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Aus dem Französischen von Ina Kronenberger - 5

Anschließend fragte Lola, ob jemand Nagellack für ihre Fußnägel dabeihabe. Einmal, zweimal, keine Antwort. Schließlich hielt unsere Lieblingsapothekerin ihr ein kleines rotes Fläschchen hin:
»Aber gib auf die Sitze acht, ja?«
Danach haben wir uns typisch schwesterliche Sachen erzählt. Diese Szene überspringe ich. Sie enthält zu viele Geheimcodes, Auslassungen und jede
Menge Gekicher. Und ohne Ton bringt es nicht viel.
Schwestern werden das verstehen.
Dann waren wir mitten in der Pampa, Carine hielt die Karte, und Simon wurde ständig angepflaumt. Irgendwann sagte er:
»Gib Garance die verdammte Karte! Sie ist die einzige mit Orientierungssinn in dieser verfluchten Familie!«
Wir haben uns auf dem Rücksitz angeschaut und die Stirn gerunzelt. Zwei Flüche in einem Satz und ein Ausrufezeichen am Ende. Das war kein gutes Zeichen.
Kurz bevor wir zum Schlösschen unserer Tante Paule kamen, hat Simon einen kleinen mit Brombeerbüschen gesäumten Weg aufgetan. Wir stürzten uns auf die Beeren und riefen uns mit Tremolos in der Stimme die Laubengänge unseres Hauses in Villiers in Erinnerung. Carine, die ihren Hintern nicht vom Auto wegbewegt hatte, erinnerte uns daran, dass die Füchse auf die Beeren pinkelten. Das war uns egal.
Großer Irrtum ...
»Ach so. Und der Fuchsbandwurm, nie davon gehört, was? Die Larven der Parasiten werden durch den Urin übertragen und ...«
Mea culpa, mea maxima culpa, ich konnte mich nicht länger beherrschen:
»So ein Schwachsinn! Der reinste Bullshit ist das! Füchse haben zum Pissen die ganze Natur! Die ganzen Wege hier! Die ganzen Böschungen! Die ganzen Bäume und die ganzen Felder drumrum, warum sollten sie ausgerechnet hierher kommen und auf unsere Brombeeren pissen?! Totaler Blödsinn ist das! So was bringt mich um. Genau das macht mich krank. Leute wie du, die einem immer alles verderben müssen ...«
Sorry. Mea culpa. Es ist alles meine Schuld. Ganz allein meine Schuld. Ich hatte mir geschworen, mich gut zu benehmen. Ich hatte mir geschworen, eine wahrhaft zenmäßige Ruhe zu bewahren. Noch heute morgen hatte ich mich mit dem Zeigefinger im Spiegel gewarnt: Garance, keine Scherereien mit der guten Carine, ja? Du bringst sie ausnahmsweise mal nicht auf die Palme. Doch jetzt bin ich meinen Vorsätzen untreu geworden. Es tut mir leid. Ich bin zutiefst betrübt. Sie hat uns die Freude an den Brombeeren ruiniert und unser bisschen Kindheit gleich mit. Sie geht mir dermaßen auf den Keks. Ich kann sie nicht ausstehen. Noch eine Bemerkung, und ich stopfe ihr mit Lolas Sombrero das Maul.
Sie schien die aufziehende Gefahr zu spüren, denn sie schloss die Autotür und warf den Motor an. Wegen der Klimaanlage.
Auch das nervt mich, Leute, die beim Anhalten den Motor nicht ausmachen, nur um warme Füße oder einen kühlen Kopf zu haben, aber lassen wir das. Über die Erderwärmung reden wir ein andermal. Sie hatte sich eingeschlossen, das war schon mal was. Sehen wir es positiv.
Simon vertrat sich die Beine, während wir uns umzogen. Ich hatte mir also in der Passage Brady, im Multikulti-Viertel gleich bei mir um die Ecke, einen wunderschönen Sari gekauft. Er war türkis, mit Goldfäden durchwirkt und mit Perlen und winzigen Glöckchen bestickt. Ich trug ein kleines ärmelloses Oberteil, einen langen geraden Rock, sehr eng geschnitten und sehr hoch geschlitzt, und ein großes Stück Stoff, um alles zu verhüllen. Wunderschön.
Ein paar Klunkerohrringe, sämtliche Amulette aus Rajasthan um den Hals, zehn Armbänder am rechten Handgelenk und am linken fast doppelt so viele. »Das steht dir gut«, erklärte Lola. »Unglaublich. So was kannst nur du dir erlauben. Du hast so einen hübschen Bauch, so flach, so muskulös ...«
»He«, antwortete ich freudestrahlend, während ich ihn in Falten legte, »sechster Stock ohne Aufzug ...«
»Bei mir haben die Schwangerschaften den Nabel eingeklammert. Du wirst schön aufpassen, ja? Du wirst dich jeden Tag eincremen ...«
Ich zuckte mit den Schultern. So weit reichten meine Pläne nicht.
»Machst du mir die Knöpfe zu?«, piepste sie und drehte sich um.
Lola trug zum wiederholten Mal ihr Kleid aus grober schwarzer Seide. Sehr nüchtern, runder Ausschnitt, ärmellos und mit tausend winzigen Knöpfen auf dem Rücken, wie bei einer Soutane.
»Du hast dich für die Hochzeit unseres lieben Hubert nicht gerade in Unkosten gestürzt«, stellte ich fest.
Lächelnd drehte sie sich um: »Pass bloß auf...« »Was ist?«
»Was schätzt du, was der Hut gekostet hat?« »Zweihundert?«
Sie zuckte mit den Schultern. »Wieviel?
»Das kann ich dir nicht sagen«, gluckste sie, »es ist zu schrecklich.«
»Hör auf, so zu lachen, du Weib, ich krieg sonst die Knöpfe nicht zu.«
Es war das Jahr der Ballerinas. Ihre waren geschmeidig und mit Schleifen, meine mit Goldplättchen.
Simon klatschte in die Hände: »Auf, ihr Bluebell Girls, einsteigen bitte!«
Während ich mich auf den Arm meiner Schwester stützte, um nicht zu straucheln, brummte ich:
»Ich sag's dir, wenn dieser Drachen mich fragt, ob ich zu einem Kostümball will, stopfe ich ihr das Maul mit deinem Hut.«
Carine hatte noch keine Zeit gehabt, den Mund aufzumachen, da spritzte ich vom Sitz wieder auf. Mein Rock war zu eng, und ich musste ihn ausziehen, damit er nicht riss.
Im String-Tanga auf den Viskose-Alpaka-Sitzen fühlte ich mich ganz - erhaben.
Wir haben uns mit meiner Puderdose geschminkt, während unsere nationale Fuchsbandwurmspezialistin im Make-up-Spiegel ihre Ohrklipps richtete. Simon flehte uns an, uns nicht alle drei gleichzeitig mit Parfüm zu besprühen.
Pünktlich kamen wir in dem gottverlassenen Dorf an. Ich schlüpfte hinter dem Wagen in meinen Rock, und wir bewegten uns unter den staunenden Augen der Dörfler, die hinter den Fenstern lauerten, zum Kirchplatz.
Die hübsche junge Frau in Grau und Rosa, die sich weiter hinten mit Onkel Georges unterhielt, war unsere Mama. Wir fielen ihr um den Hals und passten auf, dass ihre Küsse keine Spuren hinterließen.
Diplomatisch, wie sie ist, hat sie zunächst ihre Schwiegertochter umarmt und ihr ein Kompliment zu ihrem Outfit gemacht, dann wandte sie sich lachend an uns:
» Garance. Du siehst super aus! Fehlt nur noch der rote Punkt auf der Stirn!«
»Das fehlte noch«, gab Carine ihren Senf dazu, bevor sie sich auf den armen blassen Onkel stürzte, »meines Wissens sind wir nicht beim Karneval ...«
Lola machte Anstalten, mir ihren Hut zu reichen, und wir prusteten los.
Unsere Mutter drehte sich zu Simon um: »Waren sie auf der ganzen Fahrt so unerträglich?« »Schlimmer«, bestätigte er mit ernstem Gesicht. Und fügte hinzu:
»Und Vincent? Ist er nicht mit dir gekommen?«
»Nein. Er arbeitet.«
»Wo arbeitet er denn?«
»Na, immer noch auf diesem Schloss.«
Unser ältester Bruder war mit einem Schlag um zehn Zentimeter geschrumpft.
»Aber - ich dachte - er hatte mir doch gesagt, dass er kommt.«
»Ich habe versucht, ihn zu überreden, aber da war nichts zu machen. Du weißt doch, er und die Bussi-Gesellschaft ...«
Simon wirkte verzweifelt.
»Ich habe ein Geschenk für ihn dabei. Eine Vi-nylplatte, die nirgendwo mehr aufzutreiben ist. Außerdem wollte ich ihn so gern sehen. Ich habe ihn seit Weihnachten nicht gesehen. Jetzt bin ich richtig enttäuscht. Mensch, darauf muss ich einen trinken ...«
Lola schnitt eine Grimasse:
»Calamba. El ist nicht in Folm, del gute Simone ...«
»Was du nicht sagst«, gab ich zurück und schielte nach der Miss Spielverderberin, die all unsere alten Tanten abknutschte, »was du nicht sagst.«
»Ihr seid jedenfalls ganz bezaubernd, Mädels! Ihr werdet ihn aufmuntern, euren Bruder, und heute abend mit ihm das Tanzbein schwingen, stimmt's?«
Und sie zog davon, um die obligatorische Begrüßungsrunde fortzusetzen.
Mit dem Blick folgten wir der kleinen zarten Frau. Ihre Anmut, ihr Gang, ihr gewisses Etwas, ihre Eleganz, ihre Klasse. Eine wahre Pariserin.
Lolas Gesicht hatte sich verfinstert. Zwei reizende kleine Mädchen rannten lachend hinter der Hochzeitsgesellschaft her.
»Gut«, sagte sie, »ich glaube, ich werde Simons Beispiel folgen ...«
Wie ein Trottel blieb ich mitten auf dem Platz zurück, die Schöße meines Saris hingen schlaff herab.
Nicht sehr lange jedoch, da näherte sich gackernd unsere Cousine Sixtine:
»He, Garance! Harekrishna! Willst du zu einem Kostümball, oder was?«
Ich lächelte, so gut es ging, und verzichtete darauf, ihren schlecht gebleichten Damenbart und ihr apfelgrünes Christine Laure-Kostüm aus Besançon zu kommentieren.
Nachdem sie sich wieder entfernt hatte, hängte sich Tante Geneviève an mich:
»Mein Gott, bist du es tatsächlich, meine kleine Clémence? Mein Gott, was ist das für ein Stück Eisen in deinem Nabel? Tut das nicht richtig weh?«
Okay, dachte ich, ich folge Simon und Lola in die Kneipe...
Sie saßen beide auf der Terrasse. Ein Bier in Reichweite, das Gesicht in der Sonne, die Beine ausgestreckt.
Mit einem »ratsch« setzte ich mich dazu und bestellte dasselbe.
Entzückt, friedlich, die Lippen mit Schaum verziert, betrachteten wir die netten Leute in der Haustür, die über die netten Leute vor der Kirche ihre Bemerkungen machten. Ein herrliches Schauspiel.
»He, ist das dort hinten nicht die Neue von unserem sitzengelassenen Olivier?« »Die kleine Brünette?«
»Nee, die Blonde neben dem Marquis und der Marquise ...«
»Hilfe. Die ist ja noch hässlicher als die alte. Sieh nur, die Tasche!« »Ein Gucci-Imitat.«
»Genau. Und nicht mal aus Ventimiglia. Sondern made in Peking ...«
»Wie peinlich.«
So hätten wir noch lange weitermachen können, wäre Carine nicht gekommen, um uns zu holen:
»Kommt ihr? Gleich geht's los.«
»Wir kommen, wir kommen ...«, sagte Simon, »ich trinke nur noch mein Bier aus.«
»Aber wenn wir nicht sofort reingehen«, beharrte sie, »kriegen wir schlechte Plätze, und dann sehe ich nichts ...«
»Dann geh doch schon rein. Ich komm gleich nach.«
»Beeil dich, ja?«
Sie war schon zwanzig Meter gegangen, da rief sie ihm zu:
»Und besorg noch schnell etwas Reis in dem kleinen Laden dort drüben!«
Noch einmal drehte sie sich um:
»Aber nicht den teuren? Keinen Uncle Ben's wie letztes Mal. Für das, wofür wir ihn brauchen ...«
»Ja, ja«, brummelte er in seinen Bart.
In einiger Entfernung sahen wir die Braut am Arm des Herrn Papa. Bald würde sie einen Stall voller kleiner Mickymäuse haben. Wir zählten die Nachzügler und feuerten einen Ministranten an, der mit Karacho ankam und über sein Gewand stolperte.
Als die Glocken verstummten und die Einheimischen zu ihren Wachstischdecken zurückkehrten, sagte Simon:
»Wie gern würde ich Vincent sehen.«
»Aber selbst wenn wir ihn jetzt anrufen«, antwortete Lola und nahm ihre Tasche hoch, »bis er hier wäre ...«
In dem Moment kam ein Kleiner mit Flanellhose und Seitenscheitel vorbei, der zur Hochzeitsgesellschaft gehörte. Simon sprach ihn an:
»He du! Willst du dir fünf Flipperrunden verdienen?«
»Jaaa.«
»Dann gehst du jetzt in die Messe und holst uns, sobald die Predigt vorbei ist.«
»Kann ich das Geld sofort haben?«
»Ich glaub, ich spinne. Die Blagen von heute sind unglaublich ...«
»Hier, du Gauner. Und keine Dummheiten, ja? Du holst uns hier ab?«
»Darf ich jetzt schon eine Runde spielen?« »Mach nur«, seufzte Simon, »aber anschließend geht's Richtung Orgel.« »Okay.«
Wir blieben noch einen Moment schweigend sitzen, dann fügte er hinzu:
»Und wenn wir ihn besuchen würden?«
»Wen?«
»Na, Vincent!«
»Wann denn?«, fragte ich.
»Jetzt.«
»Jetzt?«
»Du meinst: jetzt?«, wiederholte Lola.
»Tickst du jetzt völlig aus? Willst du einfach ins Auto steigen und losfahren?«
»Liebste Garance, ich glaube, du hast das Ergebnis meiner Überlegungen soeben in wenigen Worten zusammengefasst.«
»Du bist verrückt«, sagte Lola, »wir können doch nicht einfach abhauen?«
»Warum nicht?« (Er kramte in der Tasche nach Kleingeld.) »Auf, Mädels. Kommt ihr?«
Wir reagierten nicht. Daraufhin streckte er die Arme zum Himmel:
»Wir verduften, sage ich! Wir hauen ab! Wir türmen. Wir nehmen Reißaus, wir machen uns aus dem Staub. Wir büxen aus!«
»Und Carine?«
Er senkte die Arme.
Nahm einen Stift aus der Jacke und drehte seinen Bierdeckel um.
»Wir machen einen Ausflug zu Vincents Schloss. Ich vertraue dir Carine an. Ihre Sachen stehen vor deinem Wagen. Grüße und Küsse von uns.«
»Hallo, Kleiner! Kommando zurück. Du brauchst nicht in die Messe zu gehen, aber das hier gibst du der Dame in Grau mit dem rosa Hut, sie heißt Maud, alles klar?«
»Alles klar.«
»Wie weit bist du gekommen?«
»Zwei Extrakugeln.«
»Was habe ich gerade gesagt?«
»Ich setze zuerst meinen Namen auf die High-Score-Liste, anschließend gebe ich Ihren Bierdeckel einer Dame mit rosa Hut, die Maud heißt.«
»Du passt sie ab, wenn sie aus der Kirche kommt, und gibst ihr den Deckel.«
»Okay, aber das kostet noch was extra ...«
Er lachte sich einen Ast.
* * *
»Du hast den Schminkkoffer vergessen.«
»Oje. Zurück, marsch, marsch. Das würde sie mir nie verzeihen.«
Ich stellte den Koffer gut sichtbar auf ihre Tasche, und wir düsten in einer Staubwolke davon. Als hätten wir soeben eine Bank ausgeraubt.
Anfangs trauten wir uns nicht zu reden. Wir waren trotz allem ein wenig ergriffen, und Simon schaute alle zehn Sekunden in den Rückspiegel.
Vielleicht rechneten wir damit, das Martinshorn eines Polizeiwagens zu hören, den eine wutentbrannte Carine mit Schaum vor dem Mund hinter uns herjagte. Aber nichts passierte. Absolute Flaute.
Lola saß vorne, und ich hing zwischen den beiden auf den Sitzlehnen. Jeder wartete darauf, dass der andere die Anspannung löste.
Simon schaltete das Radio ein, und die Bee Gees jaulten:
And we're stayin'alive, stayin'alive ...
Ha, Ha, Ha, Ha ... Stayin'alive, stayin'alive ...
O Mann. Es war zu schön, um wahr zu sein. Das war ein Zeichen! Der Fingerzeig Gottes! (Nein. Es war ein Gruß von Emile an Monique, zur Feier ihres Kennenlernens auf dem Ball von Treignac 1978, aber das sollten wir erst später erfahren.) Wir sangen im Chor: »HA! HA! HA! HA! STAYIN' ALIIIIIIIIIIII-VE ...«, während Simon auf der D 114 Schlangenlinien fuhr und dabei seine Krawatte löste.
Ich schlüpfte wieder in meine Hose, und Lola reichte mir ihren Hut, damit ich ihn neben mich legte.
Angesichts des Preises, den sie dafür bezahlt hatte, war sie ein wenig enttäuscht.
»Pah«, sagte ich, um sie zu trösten, »du setzt ihn einfach bei meiner Hochzeit auf ...«
Enorrrrmes Gelächter im Innern des Wagens.
Die Stimmung war wieder bestens. Es war uns gelungen, den Alien aus dem Raumschiff zu kicken.
Jetzt mussten wir nur noch das letzte Mitglied der Crew einsammeln.
Ich suchte Vincents Kaff auf der Karte, und Lola gab den DJ. Wir hatten die Wahl zwischen France Bleu Creuse und Radio Gelinotte. Nicht gerade Soundsystem-Qualität, die Sender, aber was soll's? Wir redeten, ohne Luft zu holen.
»So etwas hätte ich dir nie zugetraut«, sagte sie schließlich an die Adresse unseres Fahrers gewandt.
»Mit dem Alter wird man weise«, lächelte er und akzeptierte eine Zigarette von mir.
Wir waren schon zwei Stunden unterwegs, und ich erzählte gerade von meinem Aufenthalt in Lissabon, als ich ...
»Was ist?«, fragte Lola beunruhigt.
»Hast du nicht gesehen?«
»Was denn?«
»Der Hund.«
»Was für ein Hund?«
»Auf dem Seitenstreifen ...«
»Tot?«
»Nein. Ausgesetzt.«
»He! Reg dich nicht so auf.«
»Ich hab halt seinen Blick gesehen, verstehst du?«
Sie verstanden nicht.
Dabei hatte er mich taxiert, der Köter, ganz sicher. Das machte mich total fertig, daraufhin hat Lola wieder von unserer Flucht gesprochen und dabei nach Leibeskräften die Musik von Mission impossible geblökt, und ich begann, an etwas anderes zu denken.
Ich hielt die Karte, ließ die Gedanken schweifen, sah die Partien der letzten Nacht vor mir. Mit einem absoluten Looser-Vierling hatte ich in der letzten Runde voll geblufft, aber - ich hatte gewonnen ...
Das mit dem Vierling ergab so langsam einen Sinn ...
2010-07-19 18:44 Читать похожую статью
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